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Künstler/innen
| | Bühler Christa | Geboren 1957.
Gestalterische Vorkurse vor Ausbildung zur Töpferin. Dann diverse Praktikas bei Keramiker/innen.
Seit 1999 eigene Keramikwerkstatt und Kurstätigkeit.
Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen.
Christa Bühler's besonderes Interesse gilt der Oberfläche. So lebt sie ihre Experimentierfreude beim Erfinden, Erkunden und Erbproben von immer neuen, spannenden Oberflächenstrukturen aus. Und so entstehen ihre Unikate
| | Dessì Jolanda | Eigentlich wollte Jolanda Dessi Lastwagenfahrerin oder Sängerin oder Innendekorateurin werden. Sie wurde Vergolderin.
Ihr gefiel der Gedanke, mit den Händen zu schaffen, erschaffen, verändern, formen.
Der Beruf der Vergolderin gehört zu den ältesten Handwerksberufen.
Um das hauchdünne Goldblatt auf einem Untergrund haften zu lassen, muss das Material mit einem Kreide-Hautleim-Grund grundiert werden. Dieser Grund soll durch schleifen die gewollte Struktur erhalten. Danach wird die Fläche mit einer Tonerde-Leimschicht gefasst. Das hauchdünne Goldblatt wird mittels Vergolderkissen und eines Anschiessers, (breiter, flacher Pinsel) auf die gewünschte Stelle gelegt. Mit einem Achat wird dann die vergoldete Fläche poliert. Das Vergolden hier Schritt für Schritt verfolgen
| | Treichler Barbara | Geboren 1958.
Ausbildung zur Filzerin bei der dänischen Filzkünstlerin Lene Nielsen
Abschluss mit Diplom 2002
Weiterbildungen in Filz, in Acrylglas und Kuhhorn sowie in "konstruktivem, dreidimensionalem Gestalten" und "Sehen und räumliches Zeichnen"
Filzlehrerin
Diverse Ausstellungen in der Schweiz, in Spanien, Deutschland, Venezuela und UK
Barbara Treichler bezeichnet sich als Tüftlerin. Die unterschiedlichen Wollsorten, Haare und Pflanzenfasern sind der ideale Spielraum. Es interessieren sie einfache wie auch sehr komplizierte Formen. Weniger ist für sie oft mehr.
| | Moser Brigitte | Geboren 1945.
Goldschmiedlehre in Zug mit Abschluss 1967.
1971 eröffnet sie ihr eigenes Atelier in Baar/ZG.
1983 Studienaufenhalt in Köln bei Peter Skubic.
1988 Gründung des Verein "Schmuckkunst Heute"
1992 Eröffnung der "Galerie für Schmuck" in Zug
1999 Eröffnung von "SCMUCK_KUNST_KULTUR" in Zug
Viele, viele Ausstellung im In- und Ausland: Köln, Erfurt, Aarau, Berlin, Zug, Olten, Paris, Newcastle, Horgen, Stockholm, Zürich etc. sowie Dozententätigkeiten im In- und Ausland.
2008 Gewinnerin des Baarer Kulturpreises.
Es ist die Intuition, die sie antreibt, Schmuck zu machen. Eine tief emfpundene Passion zu Metall, Steinen und anderen Materialien. Sie sagt: "Mein Schmuck findet den oder die Trägerin. Er passt zur Person, die ihn wählt, sei es ein Ring, ein Collier oder eine Brosche."
| | Fries Brigitte | Geboren 1955.
Lebt und arbeitet in Zürich.
1970 bis 1975 Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung in Luzern.
Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen: Kunsthaus Pécs Ungarn, Kunst 01 bis 07 Zürich ,
Galerie Lutz und Thalmann, Artspace Frankfurt, Forum Vebikus Kammgarn Schaffhausen, etc.
Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen: F + F Schule für Kunst und Mediendesign,
Hochschule für Design und Kunst Luzern, etc.
| | Suter Ursula | Bis 1997 Arbeiten mit verschiedenen Techniken und Materialien: Papier, Holz, Ton, Textilien
Danach 1. Filzkurse
Ab 1999 Weiterbildung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich
2002-2004 Filzausbildung Kurszentrum Ballenberg bei Johanna Rösti und Martha Angehrn
2003 Eröffnung des eigenen Ateliers in Birmenstorf
2004-2005 "Körper, Hülle, Kleid, Kostüm" an der HGKZ bei Regula Wyss
Ausstellungen: "Carschenna Textil" in Thusis, Kostprobengalerie Zürich "Filz tierisch", Ausstellung am internationalen Filzsymposium in Ungarn
Ab 5. März 2009 Ausstellung in New York im Cooper-Hewitt National Design Museum
Ursula Suter arbeitet derzeit unter dem Motto "Licht und Schatten" und experimentiert mit verschiedenen Materialien und ihrer eigenen Technik zur Oberflächengestaltung. Und so zaubert Ursula Suter aus Filz eine Hexentreppe
| | erifakeramik | Geboren 1969.
Ausbildung zur Keramikerin an der Fachklasse Keramik der Schule für Gestaltung Bern und Biel.
Kurse in Siebdruck auf Keramik und Gibsen.
Seit Februar 2005 eigenes Atelier und Beteiligung am Schauhaus Wynigen.
Seit 2008 Werkstattverantworliche Keramik, Departement für Kunst & Vermittlung, Zürcher Hochschule der Künste.
Jährlich Teilnahme an bis zu zehn Gruppenausstellungen.
Gewinnerin Kiwanis Förderpreis 2007/08
Gewinnerin am ICMEA 2007, Emerging Artists Competition, Fuping, China.
Ihre fragilen Porzellanschalen fallen durch eine aussergewöhnliche Fliesstruktur auf und sind so leicht, dass sie ohne Probleme auf Wasser schwimmen. Ein zur Schale gewordenes Materialbild.
"Mit meiner Arbeit bin ich auf der Suche nach ausdrucksstarken Objekten, die alltägliche Funktionen erfüllen und zugleich skulpuralen Charakter haben."
| | Steiger Marlise | Ab 1992 intensive Beschäftigung mit Filztechniken
Ab 1999 regelmässige Teilnahme an Gruppenausstellungen und Messen: Formforum.ch, Z-Art, Blickfang, IN & OUT
2005/06 Einzelausstellung Galerie Textilatron HSR Rapperswil
2007 Preisträgerin formforum.ch
Oktober - Dezember 2007 Einzelausstellung Textilmuseum St. Gallen
"Filz ist ein archaisches Material. Das Weiterentwickeln der Filztechniken und die Konfrontation mit einer modernen Gestaltungssprache sind der Ansatz meines Schaffens."
Feine Merinowolle verbindet sich mit nichtfilzenden Materialien. Muster, Ornamente, Geometrien finden sich und bilden im Filzprozess neue Strukturen. Verschiedene Tuchformate für unterschiedlichste Bedürfnisse entstehen: Sie erzählen Geschichten oder schmücken festliche Stolen. Die Schals umhüllen, schützen und dienen auch im schmalen Format als Schmuckstück.
| | Birri Trudie | Seit 2004 eigenes Atelier für "textile Kostbarkeiten"
2006-2010 mit formforum an der Muba
2006/7 positive Jurierung durch formforum in Solothurn
2007 formforum "thinking hands" im Kornhaus Bern
2009 März-April Ausstellung bei Juwelier Gut, Bahnhofstrasse, Zürich
Trudie Birri ist textile Werklehrerin und hat sich an der sfG Basel zur Textildesignerin weitergebildet. Ihre Aus- und Weiterbildung ermöglichen ihr gute Handwerksarbeit mit gestalterischem Flair zu verbinden.
Ihre textilen Kostbarkeiten zeichnen sich aus, durch Vielfältigkeit, Exklusivität der Stoffe und eine liebevolle und hochwertige Verarbeitung. Hier ein bunter Einblick in textiles Schaffen
| | Trösch Cornelia | Geboren 1955.
Cornelia Trösch machte eine Lehre als Keramikmalerin in Heimberg und bildete sich anschliessend in verschiedenen Töpferein als Dreherin weiter.
1980 eröffnete sie ihr eigenes Atelier in Zürich.
Von 1984-1985 Führte sie die Töpferei Ballenberg.
Cornelia Trösch stellt auch regelmässig im In- und Ausland aus, so in Kreuzlingen, Lissabon und in Japan.
Ihre Werke wurden auch vom Museum Bellerive, Zürich, aufgekauft.
2006 erhielt sie den 1. Preis im Wettbewerb "Le Vase Soliflore", Carouge.
Cornelia Trösch ist immer offen für Neues. Zum Beispiel für das Muster eines Pfirsichsteins, das auf der wunderbaren Schale mit zart-transparenter Innenglasur aussieht wie kostbarer Brokat oder arabische Kalligraphie. Eine Einheit bilden ihre Arbeiten durch die Konzentration auf das Wesentliche, durch eine heiter-ironische Note, die so manchen alltäglichen Gegenstand in ein neues Licht rückt. Unter den Glasuren mag sie jene am liebsten, die sich im Holzofen von alleine bildet, indem sich schwebende Ascheteilchen auf den Ton legen...
| | Kohler Marianne | Marianne Kohler ist gelernte Technische Glasbläserin.
Sie hat ihre Ausbildung in England, Italien und den U.S.A., sowie in der Glasi Hergiswil, auf Hütten- und Kaltglastechnik erweitert, mit anschliessendem Studium an der Fachklasse für freie Kunst, an der Schule für Gestaltung Bern.
Seit nunmehr 20 Jahren arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und als Glasgestalterin in ihrem eigenen Atelier in Basel.
Sie zeigt ihre Arbeiten in Galerien im In- und Ausland und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet (Werkjahr der Stadt Bern, Kunstkredit Basel Stadt, Kuratorium Aargau).
Nebst professioneller Ausführung haben ihre Colliers einen starken, künstlerischen Ausdruck und viele ihrer Unikate sind witzig, frech und farbenfroh und präsentieren sich mit einem Augenzwinkern. Mehr über die hitzige Kunst kühles Glas zu formen, erfahren Sie hier
| | Nell Antoinette | Geboren 1955
1972-1976 Ausbildung zur Hauswirtschafts- und Handarbeitslehrerin.
1976-1980 Unterrichtstätigkeit an der Oberstufe
ab 1980 erste Versuche in Lederverarbeitung
ab 1990 Lederworkshops für die damalige Zeitschrift Orella
1998 Eröffnung Lederwerkstatt
2005 Gruppenausstellung Kloten
2007 Gruppenausstellung Schloss Greifensee
Leder und Fell in der ganzen Vielfalt von Farben, Stärken und Prägungen faszinieren mich. Deshalb sind auch meine Taschen und Accessoires farbig und speziell in der Zusammenstellung. Mit viel Geduld und Ausdauer habe ich mir das Handwerk angeeignet und meinen Stil gefunden.
Taschen und Accessoires werden als Einzelstücke in der Werkstatt genäht. Und so entsteht hammermässiges Lederdesign
| | Freiburghaus Regula | Geboren 1954
Absolvierte ursprünglich eine Töpferlehre und bildete sich später im Atelier Samuel Freiburghaus, zur Goldschmiedin aus.
1998 Eröffnung der eigenen Schuckwerkstatt in Basel.
Spezifische Weiterbildung in Gusstechnik bei Andreas Malzach, HSG Basel und Andrea Wippermann (Halle) in Braunwald
Seither kontinuierlich Experimente mit Abgüssen von pflanzlichen Fragmenten und deren Umsetzung in Schmuck. Darin kommt die Natur als Inspirationsquelle am unmittelbarsten zum Ausdruck, ihre Rhythmen und Gesetze sind aber auch Grundlage für ihre übrigen Arbeiten.
Ausstellungen mit formforum.ch, im Gewerbemuseum, Facetten Basel, Schloss Greifensee, Galerie Bollag, Stammheim, Design-Biennale Luzern, Z-Art Langenthal, "thinking hands" im Kornhaus Bern, in&out Schönenwerd. Und hier erfahren Sie mehr darüber, wie sich Natur pur im Silberguss verewigen lässt
| | Ammann-Zuber C. | Hinter dem Label Auf&Ab steht die junge Textildesignerin Cordula Ammann-Zuber. Ihr handwerkliches Rüstzeug holte sie sich in der Lehre zur Textilgestalterin-Weben. An der Schule für Gestaltung Basel bildete sie sich im Bereich Design weiter. Ihre ungebremste Experimentierfreude führt sie immer wieder zu neuen Techniken und ungewöhnlichen Kombinationen. Seit 2002 befasst sie sich intensiv mit der japanischen Designtechnik Shibori Diese Entdeckung eröffnete ihr neue Perspektiven für die Weberei. Die qulitätsbewusste Jungdesignerin erreicht durch eine spezifische Materialwahl und einem sorgfältigen Entwicklungs- und Qualitätsprozess höchsten Tragkomfort. Wie es ist, mit jedem Faden auf du und du zu sein, erfahren Sie hier
| | Wyss Regula | Primarlehrerin mit Fachabschluss Werklehrerin.
Seit 1998 Schmuckgestalterin.
Seit 10 Jahren arbeitet sie auch mit dem Werkmaterial Veloschlauch: Durch die Verarbeitung erlebt das Alltagsmaterial eine Metamorphose: Vom unsichtbaren, im Pneu versteckten Luftträger, zum Blickfang am Hals.
Die Reduktion auf Form-Farbe-Länge sind für die Gestalterin gleichzeitig Herausforderung und Quelle der Inspiration.
Viele Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, wie "Schmuck-Interventionen" Landesmuseum Zürich, "Fiktion" Schmuckgalerie "essor" Biel, "Galerie Nordstrasse 52" Zürich, "moa" La Coruna in Spanien etc.
| | www.artepunto.ch |
| | Furrer Anita | Geboren 1952
Kunstgewerbeschule in Basel und Keramikerlehre an der Schule für Gestaltung in Bern.
1979 erstes eigenes Atelier
1986-1990 Lehr- und Wanderjahre in verschiedenen Töpferein in Deutschland, Skandinavien, Australien und Neuseeland
Seit 1990 eigenes Atelier in Brunnen.
Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen, wie Blickfang, In & Out, Design Biellnale Luzern
Anita Furrer widmet sich hauptsächlich der Gefässkeramik. Als Dekor finden sich schwungvolle abstrakte Pinselmalerei in der Aufglasur- und Engobetechnik oder Handschriftfragmente in Engobe geritzt. Und so entsteht poetische Keramik
| | Bütler Judith | Die Ausbildung von Judith Bütler zur Schmuckgestalterin wurde begleitet von Christine Buser, Goldschmiedin und André Geissbühler, Goldschmied und Gewerbeschulehrer.
Als Ergänzung und Weiterbildung belegte sie an der Modernen Kunstschule Zürich das Fach Innenarchitektur und Design.
Judith Bütler besuchte auch Workshops in Afrikanischer Schmuckgestaltung, zur Herstellung von Corinthium aes, zur Verarbeitung von Kunststoffen und Herstellung von Silikkonformen sowie ergänzende Kurse in Gestaltung bei Daniel Bütler, Künstler und Architekt.
In ihren Objekten verbindet Judith Bütler verschiedene Materialien, die in ihrer Synthese als experimentelle Schmuckstücke wahrgenommen werden.
Sie kreiert Schmuckstücke, bei denen Motive und Farben auswechselbar sind. Die BesitzerInnen können ihrer eigenen Krativität und Stimmung im Zusmmenstellen freien Lauf lassen.
2004 entstand das label bonbon.
| | Handschin Heidi | Geboren 1957.
1974-1977 Lehre als Damenschneiderin.
1988 Meisterinnenprüfung.
Seit 1978 eigenes Couture Atelier in Liestal.
Viele Ausstellungen und jurierte Ausstellungen bei Formforum an der MUBA Basel, OFFA St. Gallen sowie in der Kulturmühle Lützlflüh, Trotte Arlesheim, KunstRaumRiehen, Projektraum 54 etc.
1995 Auszeichnung durch formforum.
Heidi Handschin ist wichtig, dass dei äussere Hülle die Persönlichkeit der Trägerin unterstützt und ihre Individualität unterstreicht.
Akzente setzt sie mit bunten Accessoires.
Sie arbeitet hauptsächlich mit Wolle, Baumwolle, Seide und Leinen.
| | Cagianut Nicole | Nach einem 3-jährigen Aufenthalt in Kamerun begann 1980 für eine intensive Auseinandersetzung mit der Keramik, die zur beruflichen Ausbildung führte.
Diverse gestalterische Weiterbildungen an der Schule für Gestaltung in Zürich.
Seit 1987 eigenes Atelier in Diesbach GL, wo sie als freischaffende Keramikerin arbeitet.
1996-2008 Aufbau und Leitung der Töpferei in einer Behindertenwerkstätte (50% Pensum), die Produkte wurden zum Verkauf hergestellt.
Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Steinzeug- und Porzellangefässe (Unikate und Kleinserien) und das freie Gestalten von Objekten, Skulpturen und Figuren.
Die Brände erfolgen im Elektro-, Gas- und Holzofen (1300 Grad), Rauch- Raku- und Kapselbrände gehören auch zum Repertoire.
Ihre Arbeiten sind von einer einfachen und klaren Formensprache geprägt.
Sie nimmt regelmässig an Ausstellungen teil.
Erdiges aus dem Holzofen, sowie Graziles und Durchschimmerndes aus Porzellan sind zur Zeit aktuell in ihrer Arbeit.
| | Hadjebi Mitra | Mitra Handjebi ist in Berlin geboren.
Nach Ihrem Berufsabschluss war sie als Betriebsschlosserin, Requisiteurin und Goldschmiedin tätig.
Danach selbständige Goldschmiedin in Deutschland.
Diverse Praktika, Ausstellungen und Wettbewerbe für Schmuck in Deutschland.
Schliesslich auch Spezialisierung auf Schmuckrestaurationen.
2000-2004 traditionelle Wanderschaft (Walz) als Goldschmiedin in Europa.
(Arbeit in Spanien, Italien, Norwegen, Dänemark, Grossbritannien, Schweiz und natürlich Deutschland)
Seit 2005 Schmuckatelier in Diessenhofen und Beteiligung an diversen
eigen- und fremdorganisierten Kunsthandwerker-Ausstellungen in der Schweiz.
2007 organisierte sie die Ausstellung «crossworks» im Rathaus von Diessenhofen mit befreundeten Künstlern.
2008 Biennale Uhwiesen
2009 Haus Landgenuss Merishausen
2009 / 2010 Regionart Winterthur
2009 / 2010 Ritterhaus Bubikon
2010 Schloss Greifensee
Mitra Handjebi verwendet bei ihrem Schmuck fair trade Materialien.
Sie verbindet antike Glastrouvaillen mit modernem Design.
| | Schuhmacher Doris | Geboren 1958
Ihre kreatives Schaffen beginnt mit dem Lehrpatent Textiles Werken, dann Strickmaschinen-Ausbildung in Schweden.
2007 Erste "Textile Materialexperimente" HGKZ
2008 Erste Schritte an die Öffentlichkeit
Nomination Prix Jumelles "L'intelligence de la main"
2009 "Modeinspirationen aus fremden Kulturen" ZHdK
Das Unvermeidliche akzeptieren und nicht dagegen ankämpfen - war ein wichtiger Schritt. Heute sind die Eigenheiten des Materials nicht mehr Schwierigkeiten, sondern Ausgangsbasis für Arbeit und Weiterentwicklung von Doris Schumacher.
Stricken mit Papier? Ja, das ist möglich! Aus dünnen Papierfäden entstehen eigenwillige Textilien mit ganz speziellen Eigenschaften. Die Gestricke habe einen unvergleichlichen Griff. Sie zu berühren ist ein sinnliches Erlebnis.
Der Halsschmuck, die Schals von Doris Schuhmacher laden zum spielerischen Umgangn ein. Über den Kopf und um den Hals. Als Kopfputz oder als Schal. Locker drapiert oder fester gerollt. Wie es gerade gefällt.
| | Kurth Beatrice | Geboren 1966
Vorkurs an der Industriegewerbeschule Basel. Danach Ausbildung zur Dekorationsgestalterin.
Insgesamt 2 Jahr Aufenthalt in Vancouver mit Weiterbildung in Modezeichnen, Schnitttechnik und Nähen.
Diplomabschluss an der Helen Lefeaux School of Fashion Design.
1998 Gründung des Labels Blackfish.
1998-2000 Eigenes Lokal in Basel.¨
Ab 2000 mehrheitlich Einzelanfertigungen und Teilnahme an Ausstellungen.
Beatrice Kurth verwendet vorwiegen natürliche Materialien und bevorzugt einfache, schlichte Schnitte, weil: "Schöne Stoffe sprechen für sich..."
| | beatriXsiegle | Geboren 1950
Zu Beginn ihres künstlerischen Schaffens arbeitet Beatrix Siegle-Braun als techn. Zeichnerin und nahm gleichzeitig Privatunterricht bei Emil Heinz, Kunstmaler und Restaurator.
1975 führten Ihre künstlerischen Wanderjahre ins nahe Ausland, nach München mit mehreren Aufenthalten in England, Dänemark und in verschiedenen Städten Deutschlands.
Während dieser Zeit war Beatrix Siegle-Braun stets im Design oder in der bildenden Kunst tätig und bildete sich weiter und/oder genoss Privatunterricht. Beispielsweise:
1996-2002 Freie Malerei und Besuch der VHS München (Portrait-Tier-Zeichnen, Bild- und Farbegestaltung etc.) sowie Workshops/Malklasse bei Petra Amerell, Kunstmalerin, München
Sommerakademie Bildende Kunst, ATELIER PROJEKT, München und Privatunterricht bei Kunstmaler Alfred Darda, München
Ab 2000 Freischaffende Kunstmalerin mit Atelier in München
2002 Umzug in die Schweiz mit Atelier in St. Gallen
Beatrix Siegle-Braun kann auf zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland zurück blicken, die ihr Talent als Kunstmalerin bestätigen.
Dank Ihrem Kreativ-Sein und Ihrer Experimentierfreude ist ihr nun ein wahrer Kunstgriff gelungen: Von Grossformatbildern zu Miniaturarbeiten, von der Fläche weg zum dreidimensionalen Schaffen! Entstanden sind Schmuckstücke besonderer Art - mit grosser Fantasie - in hervorragender Qualität: Form- und Farbbeständig, leicht, perfekt und für jeden Hauttyp tragbar. Jedes Stück ist ein vollendetes Unikat!
Das Motto von Beatrice Siegle: Das eine Tun und das andere nicht Lassen; der Weg bleibt offen. Grosszügige, intuitive Pinselführung auf Leinwand, sprich Bilder - feinste Pinselarbeit auf akribisch gestalteten in geschickter Handarbeit angefertigtem Unikat: Ohrschmuck, Anhänger, Broschen...
| | Caprile Ludovica | Ludovica Capril wurde in Italien geboren.
2002 Abschluss an der Kunstgewerbeschule
Von 2003-2007 Organisation verschiedener Kunstevents
Von 2007 - 2009 lebte Ludovica Caprile malaysischen Teil von Borneo in Miri.
Dort wo Batik eine grosse Tradition erlernte Sie das Batik-Handwerk in einem lokalen Künstleratelier.
2010 gründete sie Mirinvento
Unter dem Label Mirinvento schafft sie Batikmalerei auf Accessores und Kleidern. Sie verbindet die klassischen malysischen Batikelemente mit europäischen Sujets.
Jedes ihrer Stücke ist handgemacht und ein unikates Stück Art.
Ludovica Capril organisiert regelmässig auch Batikkurse für Kinder und Erwachsene.
Seit 2011 lebt sie in der Schweiz.
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